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Index Galenicus






Auf der Grundlage des elektronischen Textes

im Thesaurus Linguae Graecae (TLG)



bearbeitet von




Jost Gippert










J.H. Röll, Dettelbach 1996


Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
Gippert, Jost
Index Galenicus: Wortformenindex zu den Schriften Galens / bearb. von Jost Gippert. - Dettelbach: Röll, 1997
ISBN 3-927522-09-0 Gewebe


© 1997 Verlag J.H. Röll, Dettelbach

Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen aller Art, auch auszugsweise, bedürfen der Zustimmung des Verlages.

Gedruckt auf chlorfreiem, alterungsbeständigem Papier.

Gesamtherstellung: Verlag J.H. Röll


Printed in Germany

ISBN 3-927522-09-0





Inhaltsverzeichnis















Vorwort (Originaldarstellung)


Das vorliegende Werk verdankt seine Entstehung einer Aporie, die ein für Galen-Interessierte eher abgelegenes Gebiet betrifft: Als ich auf dem Third Caucasian Colloquium im Juli 1986 in Oslo über meine Untersuchungen zu den altgeorgischen Monatsnamen referierte, mußte ich einige Fragen ohne Klärungsvorschlag belassen, darunter auch diejenige nach der etymologischen Deutung des Namens igrik՚a-, mit dem offenbar der achte Monat des altgeorgischen Jahres benannt war0. Ich war daher dankbar, als mich John Greppin darauf hinwies, daß ein gleichlautendes Wort auch im Armenischen überliefert sei, und zwar in dem als Bar̄kՙ Gałianosi benannten griechisch-armenischen Glossar, das v.a. im Werke Galens (armen. Gałianos) auftretende Wörter enthält (der Name des Glossars bedeutet wörtlich "Wörter Galens"); hier glossiere igrika ein griechisches γέρανος. Auch wenn letzteres Wort in der Gräzistik bisher nirgends als Monatsname notiert worden war, erschien es mir doch wünschenswert, der Spur nachzugehen. Es stellte sich jedoch bald heraus, daß es mit den damals für mich verfügbaren Hilfsmitteln, d.h. v.a. den Indizes zur Kühnschen Galen-Ausgabe, unmöglich war, weiterzukommen: Um die Frage zu klären, ob γέρανος selbst oder irgendeine ähnliche Form bei Galen im Sinne eines Monatsnamens vorkommt, wäre es nötig gewesen, das ganze Werk des Autors nachzulesen; ein Unternehmen, das sich angesichts des geringen zu erwartenden Ertrags schwerlich gelohnt hätte.

Die Bedingungen hatten sich wesentlich geändert, als ich im Jahre 1990 in Bamberg von Georg Wöhrle erneut auf das Werk Galens angesprochen wurde. Die dortige Universitätsbibliothek hatte kurz zuvor den "Thesaurus Linguae Graecae" angeschafft, eine CD, die die griechische Überlieferung von Homer bis ins zweite nachchristliche Jahrhundert in elektronischer Form enthielt, darunter auch das Galencorpus. Aufgrund meiner eigenen Interessen in bezug auf dieses Corpus griff ich Wöhrles Idee, auf der Grundlage des TLG auf elektronischem Wege einen Wortindex zu Galen zu erstellen, um so für zukünftige Untersuchungen zur antiken Medizin eine neue Grundlage zu schaffen, gern auf. Einen ersten Bericht über Ziele und Verfahren des Projekts konnte ich auf der Tagung der Klassischen Philologen Bayerns in Bamberg am 1.3.1991 vorlegen; die eigentliche Arbeit war im wesentlichen im Herbst 1992 abgeschlossen. Daß sich für meine Suche nach einer Erklärung für georgisch igrik՚a- oder sein armenisches Pendant, wie ich feststellen mußte, nichts daraus ergeben hat, bedeutete für mich natürlich eine Enttäuschung (γέρανος oder ein ähnliches Wort kommt bei Galen weder als Monatsname noch in irgendeiner anderen Bedeutung im Zusammenhang mit der Zeitrechnung vor); sie wird jedoch dadurch abgemildert, daß eine einleuchtende Deutung des Wortes inzwischen von Ralf-Peter Ritter gefunden wurde (diese soll demnächst für sich publiziert werden).

Daß der Index jetzt in Druck gehen kann, ist dem verlegerischen Einsatz Josef H. Rölls zu verdanken, der es unternahm, das Buch, ohne Zuschüsse von außen zu erhalten, zur Subskription anzubieten. Zu Dank bin ich darüber hinaus den Inhabern der Lehrstühle für Turkologie und Iranistik der Universität Bamberg, Klaus Kreiser und Bert Fragner, sowie dem damaligen Dekan der Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Rolf Bergmann, verpflichtet, die mir die erforderlichen Mittel für meine eigene Arbeit (als Forschungsassistent für Orientalistische Computerlinguistik) bzw. für die Beschäftigung von Herrn stud.phil. Frank Schimann zur Verfügung stellten, und natürlich Herrn Schimann selbst, der sich drei Monate lang mit großer Akribie der Bearbeitung endloser Wortlisten widmete. Das größte Verdienst gebührt jedoch den Initiatoren und Mitarbeitern des Thesaurus Linguae Graecae, die das Material dafür bereitgestellt haben; ohne ihre Vorleistung wäre der Index nicht zustandegekommen.

Frankfurt, den 15.9.1996

Jost Gippert




Einleitung (Originaldarstellung)


Der vorliegende Index der Schriften Galens beruht auf einer elektronischen Bearbeitung des Gesamtwerks, die in der 1987 erschienenen Ausgabe C des von der University of California (Irvine) unter der Leitung von Theodore F. Brunner herausgegebenen "Thesaurus Linguae Graecae" (im folgenden TLG) enthalten ist. Sie umfaßt insgesamt 139 teils Galen selbst zugeschriebene, teils als "Pseudogalenica" klassifizierte Einzeltexte, die etwa zur Hälfte (69 Texte) auf der Grundlage der Edition von C.G. Kühn (Claudii Galeni opera omnia, Bd. 1-20, Leipzig: Knobloch 1821-1830 / Repr. Hildesheim: Olms 1965) eingegeben wurden, zur anderen Hälfte auf neueren Ausgaben beruhen. Innerhalb des TLG sind die eigentlichen Galenica in dem Textfile "TLG0057.TXT" mit einer Größe von fast 20 MB (Megabyte ≈ Mio. Zeichen) gesammelt; die Pseudogalenica finden sich in dem File "TLG0530.TXT" mit noch einmal 1,3 MB1. Die in der Edition Kühn enthaltenen Texte sind damit bis auf geringe Ausnahmen vollständig berücksichtigt; es fehlen lediglich die folgenden Abschnitte:














Die einzelnen Texte sind im vorliegenden Index nach der Vorgabe des TLG durchnumeriert. Die als Pseudogalenica eingestuften Nummern sind durch ein vorangestelltes "P." gekennzeichnet. Im einzelnen sind die folgenden Abhandlungen erfaßt2:
















































































































































Nicht in der Kühnschen Ausgabe enthalten sind davon die folgenden dreizehn Texte3:



















Durch das kompilatorische Verfahren, das bei der Erstellung des TLG angewandt worden war, ergab sich ein Dilemma: So sehr es auch wissenschaftlichen Ansprüchen entgegenkommen mag, daß die Textgestalt jeweils an die aktuellste Bearbeitungsstufe angepaßt wurde, erschien es für die Anlage des Index doch wünschenswert, sich, wo immer es möglich war, auf die Kühnsche Edition als die nach wie vor umfassendste Standardausgabe zu beziehen, um es so dem Benutzer zu ersparen, sich stets mit den teilweise recht abgelegen publizierten Einzelausgaben (z.B. Dissertationen, Gymnasialprogramme) abmühen zu müssen. Eine Lösung des Dilemmas ergab sich daraus, daß auch die Neuausgaben gemeinhin auf die Kühnsche Edition referieren (meist durch in margine gesetzte Verweise auf die jeweilige Seitenzahl) und diese Referenzen in den TLG-Text aufgenommen worden sind, so daß sie für den Index verwertet werden konnten. Eine optimale Ausnutzung dieser Informationen hätte sicher darin bestanden, bei derartigen Stellenangaben sowohl die exakte Position (Seite, Zeile) im Kühnschen Text als auch diejenige in der Neuausgabe zu erfassen. Dies hätte jedoch zu einem erheblichen Nachbearbeitungsbedarf geführt, da die Kühnsche Zeileneinteilung in diesen Fällen nicht im TLG erfaßt ist; außerdem wäre der Index so um ca. ein Drittel angeschwollen. Auf eine Doppelreferenz wurde deshalb zugunsten des folgenden Kompromisses verzichtet: Stellenangaben zu denjenigen Kühnschen Texten, die nach einer Neuausgabe eingegeben wurden, beziehen sich mit der Seitenzählung auf die Kühnsche Edition, mit der Zeilenzählung auf die Neuausgabe; gegenüber der Kühnschen Zeilenzählung ist in diesen Fällen eine mögliche Divergenz von maximal °10 einzukalkulieren.

Um eine möglichst rasche Verifikation der verzeichneten Stelle zu ermöglichen, beinhalten die Angaben sowohl die Textnummern als auch, soweit gegeben, die Bandnummer der Kühnschen Edition. Um unmittelbar anzudeuten, ob der Text auf Kühn oder auf einer Neuausgabe beruht, sind die Bandnummern im ersten Fall durch einen Schrägstrich (/), im anderen Fall durch einen senkrechten Strich (|) von der Textnummer abgesetzt. Damit ergeben sich insgesamt drei Arten von Referenzen:

Angaben wie 31/5: 149,3 besagen, daß die betreffende Wortform innerhalb des Werks Nr. 31 (De usu pulsuum) in Z. 3 auf S. 149 von Band 5 der Edition Kühn zu finden ist. Eine geringfügige Abweichung gegenüber der tatsächlichen Zeilenzahl im gedruckten Werk kann dadurch entstehen, daß es für die Erstellung des Index erforderlich war, Worttrennungen zu beseitigen; Zeilen, die nur aus einem Trennglied bestanden, wurden dabei getilgt.

Angaben wie 27|4: 778,3 deuten an, daß die gesuchte Wortform innerhalb des Werks Nr. 27 (Quod animi mores corporis temperamenta sequantur) etwa in Z. 3 auf S. 778 von Band 4 der Edition Kühn zu finden ist; innerhalb der zugrundegelegten Neuausgabe (hier: SM 2, 32-79) findet sich die Stelle in der 3. Zeile unterhalb des (marginalen) Verweises auf die Kühn-Seite 778. Es versteht sich von selbst, daß in jenen Fällen, wo die Neuausgabe einen anderen Wortlaut als die Kühnsche Edition aufweist, eine Konsultation der ersteren unausweichlich werden kann.

Mit Angaben wie 19: 99,3 ist letztlich gesagt, daß die in Frage stehende Wortform in Z. 3 auf S. 99 des Werks Nr. 19 (De victu attenuante) steht, das in der Kühnschen Edition nicht erfaßt ist. Hier muß zur Verifikation auf jeden Fall auf die jeweilige Einzelausgabe zurückgegriffen werden.


Da der TLG selbst nicht mit einer Software ausgeliefert wird, die zur Erstellung eines Wortformenindex geeignet wäre, war es erforderlich, auf ein externes Computerprogramm zurückzugreifen. Dabei galt es einerseits, die enorme Größe des zu behandelnden Textcorpus zu bewältigen, andererseits mußten die Erfordernisse des griechischen Alphabets berücksichtigt werden. Als für den beabsichtigten Zweck hervorragend geeignet erwies sich der von der Brigham Young University entwickelte "Wordcruncher", der 1991 bereits in einer äußerst leistungsfähigen Version für DOS-Rechner verfügbar war. Um den Text durch den Wordcruncher indizieren zu lassen, bedurfte es zunächst einer Konvertierung, da der im TLG verwendete, aus Großrechnerzeiten stammende "Beta-Code" nicht unmittelbar durch das Programm verarbeitet werden kann. Außerdem mußte der Gesamttext (insgesamt 18.577 Druckseiten mit 312.588 Zeilen) in seine Bestandteile (139 Einzeltexte) zerlegt werden, da auch der Wordcruncher nicht einen File von (nach der Konvertierung) 18,5 MB in einem Schritt indizieren konnte, sondern lediglich über eine sekundäre Verknüpfung der indizierten Einzeltexte (in einem sogenannten "Linkfile")4.


Leider stellte es sich bei der Erstellung des Index mangels geeigneter Vorgaben als unmöglich heraus, eine automatische Lemmatisierung des erfaßten Wortmaterials durchzuführen, durch die z.B. die zu einem Verb gehörenden Formen unter einem Stichwort hätten vereinigt werden können. Die dafür erforderlichen Vorarbeiten hätten den Rahmen des Projekts (und der dafür verfügbaren Mittel) bei weitem gesprengt. Das vorliegende Werk stellt deshalb nicht einen Wortindex, sondern einen Wortformenindex dar. Angesichts der Tatsache, daß zu einem Stamm gehörende Formen, v.a. solche von Nomina, bei alphabetischer Anordnung ohnehin nahe beieinanderstehen, dürfte dieser Nachteil nicht allzu schwer wiegen.


Schon zu Beginn der Indizierung ergab sich auch, daß es illusorisch sein würde, den gesamten in Galens Werken erscheinenden Wortschatz (insgesamt 132.849 einzelne Wortformen) mit allen Belegstellen (insgesamt 2.673.263) oder gar mit dem jeweiligen Kontext in einem druckbaren Index zu dokumentieren. Angesichts der Tatsache, daß bestimmte Lemmata wie z.B. die Konjunktion καί, die Artikelformen oder einige Präpositionen mit fünf- oder sechsstelligen Belegzahlen aufwarten (καί: 136.377; τό: 53.515; ἡ: 17.581; ὁ: 14.384; δέ: 53.415; ἐν: 28.891 usw.), hätte eine vollständige Dokumentation den Index mit Sicherheit auf eine zehnfache Größe anschwellen lassen. Es erschien also angebracht, eine Auswahl zu treffen, die sich an den Interessen der präsumptiven Benutzer des Index ausrichten sollte. Aufgrund verschiedener Kriterien wurde deshalb eine große Anzahl von Wortformen als sogenannte "Stopwords" ausgesondert, d.h. als Wörter, für die bei der Wordcruncher-Indizierung nur die Anzahl bestimmt wurde, nicht aber die einzelnen Belegstellen. Ausgesondert wurden so zunächst sämtliche Formen des bestimmten Artikels, Konjunktionen, Präpositionen sowie Zahlwörter und Zahlnotationen (z.B. α` für 1). Darüber hinaus wurde die Indizierung von solchen Wortformen unterdrückt, die mit mehr als zehn Belegen aufwarten, für medizingeschichtliche Fragestellungen jedoch ohne Belang sein dürften; also z.B. Formen häufiger Verben (z.B. βούλομαι mit 82 Belegen, daneben noch einmaliges βούλομαί vor folgendem Enklitikum5). Die Entscheidung, welche Formen indiziert werden sollten und welche nicht, mußte individuell von Hand durchgeführt werden, wobei naturgemäß subjektive Einschätzungen zum Tragen kamen, die nicht unbedingt jeder Benutzer teilen wird. Um dieses Problem zu lösen, sollen in naher Zukunft die Stellenangaben zu den hier nicht dokumentierten Wortformen über das internationale Datennetz ("World Wide Web") abrufbar gemacht werden (voraussichtliche URL-Adresse: "http://titus.uni-frankfurt.de/lexica/galeninx.htm#addenda"). Die Anzahl der Belege ist im vorliegenden Index auf jeden Fall vermerkt (Zahl in Klammern nach der jeweiligen Wortform).


Ein besonderes Problem stellte die Erfassung und Identifikation von Eigennamen dar. Da der elektronische Text, wie er im TLG enthalten ist, die drucktechnischen Vorgaben der jeweils zugrundeliegenden Editionen genau widerspiegelt und keine darüber hinausgehenden Informationen bietet, sind in ihm Eigennamen nicht ohne weiteres durch eindeutige formale, einem Computerprogramm zugängliche Merkmale von anderen mit Majuskeln beginnenden Wortformen zu unterscheiden. Eine gewisse "automatische" Entscheidungshilfe ergibt sich zwar daraus, daß griechische Eigennamen im Gegensatz zu Appellativa meist keine alternative Minuskelschreibung kennen; diese "Regel" ist jedoch nicht immer gültig (z.B. beim Namen Galens selbst, der mit dem Adjektiv γαληνός der Bedeutung `windstill' gleichlautet), so daß auch hier vielfach wieder eine Entscheidung von Hand vorgenommen werden mußte.


Gegenüber dem Text, wie er im TLG niedergelegt ist, wurden vor der Indizierung keinerlei Korrekturen vorgenommen. So verzeichnet der vorliegende Index mit Sicherheit einige fehlerhafte Wortformen. Da die Herausgeber des TLG prinzipiell bemüht waren, den Wortlaut der zugrundeliegenden Editionen getreulich wiederzugeben, dürfte es sich in diesen Fällen häufiger um Druckfehler im Ausgangstext als um Eingabefehler im TLG handeln (z.B. einmaliges γάστηρ neben 272maligem γαστήρ in 76b/13: 194,9). Eine Überprüfung im Einzelfall ist jedoch angeraten.


Es sei ausdrücklich festgehalten, daß der Index Galenicus nicht dazu dienen kann und soll, den erreichten Forschungsstand lexikographisch zu dokumentieren; er soll vielmehr als Nachschlagewerk ein Hilfsmittel für die zukünftige Arbeit am Galenschen Opus (sowie an anderen medizingeschichtlich relevanten griechischen und außergriechischen Texten) darstellen. Daß er in mancherlei Hinsicht einen provisorischen Eindruck machen wird, liegt somit in der Natur der Sache.




Abkürzungsverzeichnis (Originaldarstellung)

































Anhang I: Referenzliste Edition Kühn — TLG-Nummer6 (Originaldarstellung)








































































































































Anhang II: Benutzungshinweise (Originaldarstellung)



Aufbau der verschiedenen Arten von Einträgen:


Beispiel a):


Hier bezeichnen:

ἀβάτους(1)45/7:277,8
WortformAnzahl der BelegeTLG-NummerinKühn-Bd.SeiteZeile




Beispiel b):

ἄβατα(1) 17a|3: 539,13

Hier bezeichnen:

ἄβατα(1)17a|3:539,13
WortformAnzahl der BelegeTLG-Nummerungefähr inKühn-Bd.SeiteZeile (± 10)




Beispiel c):

ἀβάτην(1) 19: 99,3

Hier bezeichnen:

ἀβάτην(1)19:99,3
WortformAnzahl der BelegeTLG-NummerSeiteZeile(der jeweiligen Ausgabe)




Beispiel d):

(1119)

Hier bezeichnen:

(1119)
WortformAnzahl der Belege





Anmerkungen

0.
    Cf. "Die altgeorgischen Monatsnamen", in: Studia Caucasologica I: Proceedings of the Third Caucasian Colloquium Oslo, July 1986, edited by Fridrik Thordarson, Oslo 1988, 87-154, zu igriḳa- insbesondere 112-118 (2.1.8.) und 135 mit Anm. 297. [zurück]

1.
    Die seit 1992 verfügbare Ausgabe D des TLG enthält keine darüber hinausgehenden Galen-Texte. Die Textfiles sind hier aufgrund einer Umformatierung sogar etwas kleiner (19.963.904 gegenüber 19.972.096 Byte und 1.359.872 gegenüber 1.376.256 Byte). Da die Kompilation des Index vor Erscheinen der Ausgabe D im wesentlichen abgeschlossen war, wurde keine vollständige Überarbeitung nach der Neuausgabe mehr in Angriff genommen; daß diese in größerem Maße Korrekturen enthalten könnte, ist nicht anzunehmen, da sich schon der TLG-C durch eine hervorragende Akkuratesse auszeichnete. [zurück]

2.
    Wo nichts anderes angemerkt ist, beruht die Eingabe auf der Edition Kühn. Für eine Übersicht der im TLG gesammelten Texte vgl. L. Berkowitz / K.A. Squitier, Thesaurus Linguae Graecae: Canon of Greek Authors and Works, 2nd ed., New York / Oxford: Oxford University Press 1986. Für die im folgenden verwendeten Abkürzungen s. das Abkürzungsverzeichnis. [zurück]

3.
    Für eine Referenzliste zwischen den Bänden der Kühnschen Edition und den TLG-Nummern s.u. Anhang I. [zurück]

4.
    Für die inzwischen verfügbare Windows-Version ("WCWIN") gilt diese Einschränkung offenbar nicht mehr. [zurück]

5.
    Die durch Doppelakzentuierung gekennzeichneten Formen in der Stellung vor Enklitika wurden, da sie sich formal von den entsprechenden Normalformen unterscheiden, bei der Indizierung automatisch für sich erfaßt. Die in ihnen enthaltenen "sekundären" Akutierungen von eigentlichen Akutierungen zu trennen, um sie mit den Normalformen zu vereinigen, wäre nur mit erheblichem Mehraufwand möglich gewesen. [zurück]

6.
    Diejenigen Texte, die unmittelbar nach der Edition Kühn eingegeben wurden, sind fett markiert. [zurück]



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