TITUS
Johannes Fischart, Geschichtsklitterung
Part No. 492
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Paragraph: 28  
Verse: 1     All zinck.
Verse: 2     
Seß ,
Verse: 3     
Kuntz hinder dem Ofen.
Verse: 4     
Zu den Hunden.
Verse: 5     
Wer ja vnd Nein sagt.
Verse: 6     
Keller vnd Koch, bloß87 ins loch.
Verse: 7     
Faden vmb die händ in vil gestalt winden.
Verse: 8     
Grandmercy,
Verse: 9     
Ich bleib. Ich tausch.
Verse: 10     
Mönchsgebett,
Verse: 11     
Wers hat der red,
Verse: 12     
Schimmel88 laß dich wischen,
Verse: 13     
Wessen ist die hand, der finger?
Verse: 14     
Der erst herauß, der letzt drinnen,
Verse: 15     
Das Bocken,
Verse: 16     
Harnisch89 fegen.
Verse: 17     
Fasten auff der Karten.
Verse: 18     
Titerint tractro, stampf ins Stro.90
Verse: 19     
Wie gibst den Fincken
Verse: 20     
Wer was weiß der sags,
Verse: 21     
Weiß oder schwartz?
Verse: 22     
Deß Jgelstechens,91
Verse: 23     
Spitz das mündlin,
Verse: 24     
Wer kans wissen, wie vil die Magd hat,92 etc.
Verse: 25     
Den Katzenstrigel.
Verse: 26     
Oel außschlagen,
Page: 328  
Verse: 27     
Pfeifft oder ich such euch nicht.
Verse: 28     
Kapp komm auß dem Häußcken.
Verse: 29     
Des Warnens,
Verse: 30     
Wie erschien dir vornächten dein Bule?
Verse: 31     
Bierenbaum93 schütteln.
Verse: 32     
Küle, kühele gump nit.
Verse: 33     
Schabab94
Verse: 34     
Trag95 den Knaben.
Verse: 35     
Deß96 Judas.
Verse: 36     
Da zünd er jr den Rocken an,
Verse: 37     
Des Weberspils97.
Verse: 38     
Hütlin, hütlin durch die bein.
Verse: 39     
Rebecca ruck den stul.
Verse: 40     
Leuß oder Niß,
Verse: 41     
Wie reutst die Sau, daß sie nicht haw98.
Verse: 42     
Im Winter auß, im Sommer an,
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Verse: 43     
Den Hund heben.
Verse: 44     
Der schleckhafften Katzen,
Verse: 45     
Vier bein zwey bein,
Verse: 46     
Wa lauffen die Seck selbs herauß?
Verse: 47     
Hinden rauch, fornen kal,
Verse: 48     
Wa thun all hüpsch Frawen hin?
Verse: 49     
Wünsch das beiden nutzt,99
Verse: 50     
Trey wünsch auff eim stiel,
Verse: 51     
Mein Vatter fieng ein Fisch, wie lang?
Verse: 52     
Deß Welschen giffts.
Verse: 53     
Warumb seufftzt jhr Nachbar?
Verse: 54     
Was rewet dich?
Verse: 55     
Ists Esel oder Edel?
Verse: 56     
Inn was gestalt dir die Wandlung gefallt.
Verse: 57     
Herbei, es ist opfferens zeit.
Verse: 58     
Ich vnd mein Knecht tragen ein Harnisch feyl.
Verse: 59     
Wirten,
Verse: 60     
Hilteckens.
Verse: 61     
Treimal sechs,
Verse: 62     
Den vberwurff,
Verse: 63     
Den zwölfften stein,
Verse: 64     
Pferdlin wol bereit.
Verse: 65     
Ritschen.
Verse: 66     
Pfeifft oder ich such euch nicht,
Verse: 67     
Schulwinckel,
Verse: 68     
Hol oder voll
Verse: 69     
Hänlin komm auß dem winckelein.
Verse: 70     
Das Hänlin, hänlin hat gelegt.
Verse: 71     
Furtz im Bad, oben auß, nirgend an
Verse: 72     
Es beißt baß,
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Verse: 73     
Der kleiner ziehet den grossen,
Verse: 74     
Tantz oder pfeiff,
Verse: 75     
Wa klebt der Senff.
Verse: 76     
Heues vil, so des meher,
Verse: 77     
Den grindigen Gauch beropffen,
Verse: 78     
Kätzlin mach ein hasentäplin,
Verse: 79     
Wolff beiß mich nicht.
Verse: 80     
Der schmach vnd raach,
Verse: 81     
Der Newe Zeitung beim Bronnen.
Verse: 82     
Des Promouirens inn der Lehr der Lieb.
Verse: 83     
Der Heimlichkeit.
Verse: 84     
Was krüselt sich, was100 mauset sich?
Verse: 85     
Ist101 nahe darbei, baß102 auff den Esel.
Verse: 86     
Soll ich, bin ich,
Verse: 87     
Dem Blinden opfferen.
Verse: 88     
Was ich wünsch, sey dein halb,
Verse: 89     
Immen wigen.
Verse: 90     
Ich bring dir ein Vögelin,
Verse: 91     
103Was für Blumen zieren sie wol?
Verse: 92  


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