TITUS
Johannes Fischart, Geschichtsklitterung
Part No. 466
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Chapter: 25  
Das Fünff1 vnd zwentzigst Capitel.
Von des Gargantuwalts2 mancherley Spiel, vnd gewül.


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Paragraph: 2      NAch endung des Nachtimbiß3 (vnd bißweilen auch zum Mittagmal) kauet er etlich büschlin Spanischer Gratias, welche vermögen, das vnder dem man bitt, so sicht man sich vmb wo etwas zustälen ist, oder vor verzuckter andacht das Bettbuch mit den vier Königen erwischt. Darnach wescht er sein Händ mit frischem Wein, stewret vnd grübelt in zänen mit eim kalten Kalbsfuß, mit Schweinen Kloen4 auß der Fischgalrey inn Essig gedunckt, auch mit eim Rechschenckel, der auß einer kalten Pasteten sich5 wie der Papst seinen Ellendskloen zuküssen darff bieten. Disen Zansteurer befand er besser, dann die so heut die Italiäner auß Mastixholtz spitzen, oder die Niderländer auß Wackholder vnd Lorberholtz, oder mein Löblich Handwerck die Schreiber auß6 Federkeilen. Doch bißweilen braucht er auch stockfischschwentz, vnd auff hohe Fest, den schnabel vnd die kloen von Rortrummen, oder RorReigeln, oder Moßküen, oder MurRindern, oder Erdbüchssen. Jtem schwentz von Heyen vnnd Rochen : Daruon7 die heutig form der Guldenen vnnd Silbern Zansteurer, so man anhencket, herkommet.

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